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Theater |
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Das bekannte Märchen der Gebrüder Grimm in vollkommener Neubearbeitung von Gabriele Brunsch ...aus 7 Minuten Vorlesezeit wurde eine ganze Stunde...
D.
Paul Eber - szenische Impressionen - 22. Oktober 2011 -
Schuleinweihungsfeier
Paul Eber – Szenisches Intermezzo Gabriele Brunsch
Szene 1: Die Schülerinnen freuen sich über die neue Schule und denken über die Tatsache nach, wie großartig heute alles ist im Gegensatz zur Situation vor etwa 50 Jahren… dann vor 100 und gar noch vor 500 Jahren! Das Treiben eines mittelalterlichen Marktes im Vergleich zu heute wird kurz heraufbeschworen.
Szene 2: Die Zeit Paul Ebers wird hervorgezaubert. DA ist er, Paul Eber, als kleiner 14 jähriger Junge, hochgelobt in der Schule für seinen Fleiß und seine hervorragenden Leistungen. Er soll nach Ansbach in eine Lateinschule gehen. Auf dem Weg dorthin hat er einen schlimmen Unfall. Seine Mutter opfert sich für die Pflege des kranken Kindes auf und stirbt nach seiner Genesung. Auf Anraten seines Pfarrers darf Paul Eber nach Nürnberg ins Ägidiengymnasium, danach geht er nach Wittenberg in den Umkreis Luthers. Nach Kitzingen kehrt er nicht mehr zurück.
Szene 3: Im Himmel unterhalten sich die Engelchen über das Wirken Paul Ebers auf der Erde. Er ist jetzt doch eine Art Oberengel. Sie würden gerne mehr über ihn und sein Leben erfahren, trauen sich jedoch nicht ihn direkt anzusprechen. Also losen sie aus, welche der Engelchen ihn befragen soll. Das Los fällt auf Tiffy. Sie stellt Paul Eber kluge Fragen. Dabei kommt heraus, dass er neben seinen vielen Posten und Pflichten als Lehrender an der Universität noch ein Privatleben hatte: seine Frau gebar ihm 13 Kinder – von denen immerhin 8 überlebten. Die Engelchen sind völlig aus dem Häuschen. 13 Kinder… und das ohne fließend heis-ses Wasser, ohne Strom und ohne…. Pampers.
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