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Top-Verkäufer von Sessner hilft bei Berufsorientierung

Automobilverkäufer ist für die Schüler der Abgangsklassen an der D-Paul-Eber-Mittelschule in Kitzingen ein interessantes Berufsziel- und seit dem Be-such von Gerd Schmid dürfte es für viele zum Traumberuf geworden sein.

Der Quereinsteiger wurde unmittelbar nach seiner Ausbildung zum Verkaufs-berater bei der Firma Sessner mit seinen Verkaufszahlen deutschlandweit die Nummer 1 bei VW. Wer wäre besser geeignet, den Schülern einen Ein-blick in das Berufsbild zu geben?

Auf lockere, unkomplizierte Art erläutere Gerd Schmid anhand von Fall-beispielen die Herausforderungen seines Berufes. Realistisch und praxisnah beschrieb er die schönen Seiten, erklärte aber auch, dass man nur Erfolg haben könne, wenn man gerne mit Menschen zu tun hat und sich selbst als Person gut darstellen kann.

Insgesamt gab der Profi, der selbst auf unterschiedlichste berufliche Er-fahrung zurückblicken kann, den Schülern der D.-Paul-Eber-Mittelschule wertvolle Tipps für die Berufsorientierung.

 

René Lezard 

Am Donnerstag, den 25. November hatten die Schüler der 9. und 10. Klassen der D.-Paul-Eber Mittelschule und ausgewählte interessierte Schüler der Volksschule Kitzingen-Siedlung einen Besuch der ganz besonderen Art. Unter dem Motto: „Azubis werben Azubis“ stellten sich sechs Auszubildende der FIRMA RENÉ LEZARD den Fragen der zukünftigen Schulabgänger. Eingeladen hatte Frau Christine Sahlmüller, die im Rahmen der Berufseinstiegshilfe diesen Informationstag für die Schüler ihrer Schule organisiert hatte.

In diesen zwei Stunden konnten die Schüler erfahren welche beruf-lichen Ziele in der ansässigen Modebranche angestrebt werden können. Vom Kaufmann für Bürokommunikation, dem Industriekaufmann, über Verkäufer, Modenäher, der Fachkraft für Lagerlogistik bis hin zum Fachinformatiker steht den zukünftigen männlichen und weiblichen Azubis ein breites Spektrum an beruflichen Zielen offen.  

Die jungen Auszubildenden von René Lezard stellten ihre Arbeitsberei-che vor, sie erklärten detailliert welche genauen  Tätigkeiten sie in ihrer Zeit als Auszubildender ausüben und wie sie selbst ihre Arbeit und ihren zukünftigen Beruf sehen. Die Begeisterung, die sie ausstrahlten, das Engagement, das sie an den Tag legten, sprang auf die Zuhörer über.

Die Schüler waren sehr beeindruckt von der Schilderung der Arbeitswelt und dem Berufsalltag und suchten auch nach Beendigung der Veranstaltung das Gespräch mit den Referentinnen. Frau Sahlmüller ist überzeugt, dass dieser Programmpunkt wieder einen sicheren Baustein in der Berufsorientierung der Schüler darstellt.